16b Gerichtsstein, Oer Erkenschwick, Germania

16b  La traduzione seguirà tra breve

16b  Der sogenannte Schultenstein in Oer, ist ein Gerichtsstein, den der domkapitularische “Hobsrichter” und Verwalter des Hobsverbandes Oer, Johann Schaumburg, 1654 zum Oerer Schultenhof bringen ließ. Dem Stein “schwerer als ein Mühlstein”, wurden zwei Ketten eingelötet, an denen sich ein Halseisen und zwei Handfesseln befanden.
Das Erbvogteigericht in Recklinghausen l
egte Einspruch beim Kölner Kurfürsten ein, weil die Steinsetzung ein Eingriff in die Kriminalgerichtsbarkeit darstellte. Das Hobsgericht mit Richter (ehem. der Schulte in Oer), Gerichtsschreiber, Hoffrone (=Gerichtsbote) und den sechs Geschworenen durfte nur in Fällen der niedrigen Gerichtsbarkeit Recht sprechen. Es war seine Aufgabe, Streitigkeiten innerhalb der Familie und im Hofverband (Abgaben) zu regeln und Kauf- und Übertragungsvorgänge urkundlich aufzunehmen. Das Amt des Hoffronen lag seit Beginn des 17. Jahrhunderts in der Familie Schwacke. Das Hobsgericht tagte jeweils an den Montagen nach den vier Quartembersonntagen. Mehr in

http://www.geschichte-oe.de/Ge-Oer/17Jh/1654-Gerichtsstein.htm

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